Bei diesen Symptomen sofort den Notruf wählen

Herzbeschwerden sollte man nie ignorieren!

 

Schmerzen in der Brust

Sie sind das häufigste Anzeichen für einen Herzinfarkt. Meist handelt es sich um einen plötzlichen Schmerz oder ein unangenehmes Gefühl, welches einige Minuten anhält.

 

Arm- oder Rückenschmerzen

Auch diese Beschwerden können ein Anzeichen für einen Herzinfarkt sein. Männer fühlen den Schmerz meist im linken Arm und Frauen in beiden.

Der Arm fühlt sich dabei schwer an. Die Schmerzen können auch in der Brust beginnen und sich dann in den oberen oder unteren Rücken bewegen.

 

Hals- oder Kieferschmerzen

Ein weiteres Anzeichen sind Schmerzen im Unterkiefer. Der Kiefer und Hals kann sich verspannt anfühlen, oder als hätte man sich verschluckt.

 

Plötzliche Müdigkeit, Ohnmacht und Übelkeit

Dadurch, dass das Herz bei einem Infarkt nicht ausreichend Sauerstoff ins Gehirn pumpt, treten Ohnmachtsgefühle, Müdigkeit, Übelkeit und Appetitlosigkeit auf.

 

Schwitzen und Atemnot

Plötzliches Ausbrechen von Schweiß und Kältegefühl, sowie Kurzatmigkeit sind ein weiteres Anzeichen für einen Herzinfarkt.

 

Husten und Keuchen

Die Kurzatmigkeit tritt oft in Kombination mit regelmäßigem Husten und Keuchen auf.  Das Einatmen kann schwerfallen oder ein merkwürdiges Geräusch ist dabei zu hören. Manchmal wird auch Blut gehustet.

  

Schwellungen und Unwohlsein

Schwellungen können in Füßen, Knöcheln oder Beinen auftreten. Schuhe fühlen sich hierbei eng an.

Bei Herzinsuffizienz versorgt der Körper nur die lebenswichtigen Körperbereiche mit Blut. So z.B. Gehirn und Herz. Das macht die Bewegung schwieriger. Regelmäßige Aktivitäten, wie das Gehen mit dem Hund sind möglicherweise schwieriger. Schon das einfache Anziehen oder durch den Raum zu laufen kann Sie ermüden.

 

Unregelmäßiger oder schneller Herzschlag

Manche betroffenen Personen spüren ihren schnellen und unregelmäßigen Herzschlag.

 

 

Symptome für einen Herzinfarkt:

  • Schmerzen und Druck in der Brust
  • Schmerzen oder Unbehagen, die sich auf Schultern, Rücken, Nacken oder Arme ausbreiten
  • Kurzatmigkeit
  • Benommenheit, Schwindel oder Ohnmacht
  • Schwitzen und Übelkeit

 

 

Treten diese Symptome auf, sollten Sie sofort ärztliche Hilfe hinzuziehen (Notrufnummer: 112). Eine schnelle Behandlung kann die Gefahr für bleibende Schäden reduzieren.

Apfelessig gegen Regelschmerzen

Der Konsum von Apfelessig hat eine sehr positive Wirkung auf unseren Körper. Er kann bei der Gewichtsabnahme helfen, Diabetes vorbeugen und sogar Regelschmerzen lindern.

Vor dem Schlafengehen sollte man einen Esslöffel Apfelessig in einem Glas warmem Wasser auflösen und trinken. Zur Verbesserung des Geschmacks kann auch noch etwas Honig hinzugefügt werden.

Das enthaltene Kalzium und Kalium beugen Krämpfen vor und helfen, die Gebärmutter zu entspannen.

Ein positiver Nebeneffekt: Der Apfelessig ist stark antibakteriell und beugt so Halsschmerzen und Entzündungen vor.

Schmutzig und gesund – ein Dreamteam in der Natur

Kinder sollen gesund aufwachsen und sich möglichst viel draußen in der Natur aufhalten. Sie dürfen sich gerne schmutzig machen und können somit Abwehrstoffe bilden, die sie benötigen, um sich gegen Krankheiten zu schützen.

Das gleiche gilt für Obst und Gemüse, auch sie benötigen ein Abwehrmechanismus. Dies hat die Natur sehr gut geregelt, denn Pflanzen bilden eigenständig Antioxydantien, ein Wunderwirkstoff, der sie vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt.

Noch vor 50 Jahren enthielten Obst und Gemüse rund 10% mehr an Antioxydantien als heute. Dies liegt vor allem daran, dass die Pflanzen und ihre Umgebung mit Pestiziden verunreinigt werden, um in einer vermeintlich „saubereren Umgebung“ aufwachsen zu können. Äpfel, Beeren, Gemüse & Co., auch wenn Bio-zertifiziert, verlieren somit die Fähigkeit Abwehrmechnanismen aufzubauen.

Die Konsequenz hieraus ist offensichtlich. Nährstoffärmeres Gemüse und Obst versorgen uns nicht ausreichend mit Vitaminen und Vitalstoffen.

 

Nahrungsergänzungsmittel oder 21 Orangen täglich?

Im Jahre 1950 enthielt eine Orange ein Vitamin A Äquivalent von 21 Orangen heute. Ein Apfel entsprach derselben Menge an Vitamin C wie heute 100 Äpfel. Tomaten und Karotten verhalten sich ähnlich in den Jahres-Vergleichen.

Was bedeuten diese Zahlen in der heutigen Zeit, in der bewusste Ernährung mit Bio Produkten eine große Rolle spielt?

Sie führen uns vor Augen, dass eine gesunde biologische Ernährung uns nicht ausreichend mit natürlichen Vitalstoffen versorgt.

45% der Todesfälle in den USA sind auf schlechte und  vitaminarme Ernährung zurückzuführen. 1 von 20 Amerikanern stirbt jedes Jahr an einer Mangelerscheinung von Omega 3 Fettsäuren und dies liegt nicht an dem Mythos, dass Amerikaner nur Hamburger essen und Coca-Cola trinken. Sie kaufen in Supermärkten ein und konsumieren ebenso natürliche Produkte wie Deutsche.

Diese Zahlen gehen aus Studien der Vereinigung amerikanischer Ärzte hervor. Diese Studien zeigen auf, das natürliche Produkte immer weniger Mikronährstoffe, Vitamine, Mineralien, Fettsäuren seltene Proteine, Enzyme usw. enthalten. Hinzu kommt die hohe Belastung von Obst und Gemüse mit Pestiziden.

Mit diesem Wissen ist es nur verständlich, dass 75% der amerikanischen Ärzte selbst Nahrungsergänzungsmittel  nehmen, um Mangelerscheinungen zu vermeiden und um den Körper ausreichend mit lebensnotwendigen Vitalstoffen zu versorgen.